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   <title>Wwoof Australia</title>
   <description>Du suchst eine Gastfamilie in Australien und m&amp;ouml;chtest gerne Landluft schnuppern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.wwoof-australia.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wwoof Australia &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wwoof-australia.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wwoof-australia.com/uploads/pics/wwoof.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;530&quot; height=&quot;115&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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   <title>Job in Australien</title>
   <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Jobs f&amp;uuml;r Tierfreunde und Natur-Fans: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist abenteuerlustig und suchst das Aussergew&amp;ouml;hnliche? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klicke auf folgenden Link und verwirkliche deine Tr&amp;auml;ume!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.job-in-australien.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Job in Australien&lt;/a&gt; Website: &lt;a href=&quot;http://www.job-in-australien.com/ &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.job-in-australien.com/ &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.job-in-australien.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.job-in-australien.com/uploads/pics/DSC_1021_02.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;530&quot; height=&quot;95&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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   <title>Hurra</title>
   <description>Das war sch&amp;ouml;n in Australien, ich habe K&amp;auml;ngurus gesehen und das Wetter war sch&amp;ouml;n, alles war Bestens, ich war zu Besuch bei meiner Tante und habe w&amp;auml;hrend meiner Reise nach Australien habe ich ordentlich zu genommen, aber dank &lt;a href=&quot;http://aa-reisebericht.net/http/ww.schlank-im-schlaf-tipps.com&quot;&gt;Schlank im Schlaf&lt;/a&gt; habe ich das wieder schnell abgenommen. Ich habe das mit dem &lt;a href=&quot;http://www.abnehmwelt.com&quot;&gt;Abnehmen&lt;/a&gt; nicht so schwer, das klappt ganz gut.</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/jens-blog/allgemein/2010/03/03/hurra</link>
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   <title>Umzug</title>
   <description>&lt;p&gt;Ich habe mit Erschrecken festgestellt bzw wurde durch vorwuerfliche emails daran erinnert, dass manche meiner Leser offensichtlich nicht mitbekommen haben, dass mein Blog umgezogen ist. Das tut mir natuerlich leid und ich entschuldige mich hiermit in aller Oeffentlichkeit mit dem Ausdruck meines tiefsten Bedauerns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausserdem entschuldige ich mich mal wieder dafuer, keine Umlaute praesentieren zu koennen. Ich habe meinen Laptop runtergeschmissen und jetzt ist der Bildschirm im Eimer. Ich werde baldmoeglichst nach Queenstown zuckeln und einen neuen erwerben, dann laeuft die deutsche Sprache wieder rund. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Standort meines neuen Blogs koennt ihr unter &lt;a href=&quot;mailto:aberwarumdasdenn@email.de&quot;&gt;aberwarumdasdenn@email.de&lt;/a&gt; erfragen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Pfiati,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Patti&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/neuseeland-fuer-die-seele/allgemein/2010/02/24/umzug</link>
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   <title>Meine Reise nach Australien</title>
   <description>Herzlich WIllkommen in meinem Blog, ich werde hier die n&amp;auml;chsten Tage &amp;uuml;ber meine Erlebnisse in Australien berichten.&lt;span class=&quot;Apple-tab-span&quot; style=&quot;white-space: pre&quot;&gt;	&lt;/span&gt;Zu mir, ich bin m&amp;auml;nnlich, ich interssiere mich f&amp;uuml;r&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.boxen1.com&quot;&gt;Boxen&lt;/a&gt;, diskutiere gerne in einem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.allround-talk-forum.com&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt;&amp;nbsp;mit und reise gerne um die Welt, ich war schon in China und in Mallorca.</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/jens-blog/allgemein/2010/02/03/meine-reise-nach-australien</link>
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   <title>Der Blog ist nun endlich eingerichtet</title>
   <description>&lt;p&gt;Hallo zusammen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mein Name ist Sebastian Sperner und ich werde ab heute &amp;uuml;ber meinen einmonatigen Roadtrip durch Neuseeland blogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Idee dazu war eigentlich schon l&amp;auml;nger da. Nach dem Abitur will man schlie&amp;szlig;lich auch einmal die gro&amp;szlig;e weite Welt sehen und was liegt da n&amp;auml;her, an das fernste Ende der Welt zu reisen? In meinem Fall nicht Australien, sondern Neuseeland, der ungiftigen Tieren und der meines achtens sch&amp;ouml;neren Natur wegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2 meiner besten Freunde haben sich bereits im September auf den Weg gemacht und leben seitdem dort surfend und arbeitend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da mich die gegens&amp;auml;tzliche Natur des Landes schon immer fasziniert hat und ich einen sehr g&amp;uuml;nstigen Flug bekommen habe, geht es nun also noch w&amp;auml;hrend meiner Zivizeit ins Land von &amp;quot;Herr der Ringe&amp;quot;, der Maori und der Kiwi. Geplant ist ein Roadtrip, der zuerst die Nordinsel abdecken soll und mich anschlie&amp;szlig;end auf die S&amp;uuml;dinsel f&amp;uuml;hrt. Gefahren wird mit dem Auto(3 Liter Maschine,yeah!) meiner Freunde und diese werden mich auch begleiten, bzw. spielen den Reiseguide f&amp;uuml;r mich Unerfahrenen :)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Flug wurde heute sicher gemacht: Emirates, bis jetzt noch reservierte Fensterpl&amp;auml;tze und zur&amp;uuml;ck sogar mit dem Airbus A380...hoffentlich bleibt das alles so :D Ich kenn mich damit n&amp;auml;mlich &amp;uuml;berhaupt nicht aus, es ist mein allererster Flug in meinen ganzen bisherigen 21 Jahren...und ich bin jetzt schon heftig darauf gespannt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich auch sehr gerne Fotografiere wird der Blog auch ordentlich mit Bildern gef&amp;uuml;llt. Momentan warte ich noch auf meinen bereits bestellten Fotorucksack, ohne den ich das ganze Zeug gar nicht als Handgep&amp;auml;ck verstauen k&amp;ouml;nnte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greetz,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sebi&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/roadtrip-durch-nz/vorbereitungenvor-dem-flug/2010/01/13/der-blog-ist-nun-endlcih-eingerichtet</link>
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   <title>Abschiedsbier . Good bye Austria</title>
   <description>&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;trebuchet ms,geneva&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#ff6600&quot;&gt;Just for invited guests... our good bye party @ &amp;quot;Sydney&amp;#39;s&amp;quot; (Australian Pub) Steyr / Wachtberg&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;trebuchet ms,geneva&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#ff6600&quot;&gt;29.1.2009: ALL NIGHT LONG&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pub-sydneys.at/das-lokal/das-lokal_foto2.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; /&gt;&lt;font face=&quot;tahoma,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;tahoma,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;font face=&quot;trebuchet ms,geneva&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#ff6600&quot;&gt;just say good bye with some beers&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;trebuchet ms,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/the-sydneysiders/allgemein/2009/12/22/abschiedsbier-.-good-bye-austria</link>
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   <title>Schönes Wetter wieder</title>
   <description>Ich hab nochmal rausgeguckt - Regen!</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/australien/new-zealand/2009/11/10/sch-nes-wetter-wieder</link>
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   <title>Journalismus Jobs</title>
   <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du m&amp;ouml;chtst neben deinem Studium etwas verdienen und schreibst gerne &amp;uuml;ber Work and Travel, Auslandsstudium, Auslandspraktikum etc.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.journalismus-jobs.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Journalismus Jobs&lt;/a&gt; bieten dir flexible Besch&amp;auml;ftigungsm&amp;ouml;glichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf folgender Website findest du unsere aktuellen Stellenangebote: &lt;a href=&quot;http://www.journalismus-jobs.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.journalismus-jobs.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.journalismus-jobs.com/uploads/pics/Fotolia_4414486_S_02.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;530&quot; height=&quot;351&quot; /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/australien/neuseeland/2009/11/09/journalismus-jobs</link>
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   <title>Unser Blog erstrahlt im neuen Design!</title>
   <description>&lt;p&gt;Hi liebe Blogger,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;endlich haben wir etwas Zeit gefunden unseren aa-reiseberichte.net BLOG etwas aufzufrischen und ihm ein neues Design zu verpassen. Ich hoffe euch gef&amp;auml;llts?!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedenfalls&amp;nbsp; sind wir schon ganz gespannt auf eure zahlreichen und interessanten Reiseberichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es gr&amp;uuml;&amp;szlig;t ganz lieb, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;eurer AA Educatin Network team &lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/australien/general/2009/10/23/unser-blog-erstrahlt-im-neuen-design</link>
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   <title>Brisbane</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;         	 	&lt;/style&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Brisbane wurde 1824 als Strafkolonie gegruendet und bekam den Namen des damaligen Gouvaneur von New South Wales, Sir Thomas Brisbane, heute ist sie die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland. Die Flaeche betraegt 1,363 Km&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&amp;sup2; mit etwa 1, 857,594 Einwohnern.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Brisbane ist fuer seine Hochschulen bekannt aber unter den Backpackern vor allem als Laid back und Partystadt. Hier gibt es unmengen Angebote von verschiedenen Hostels und Attraktionen mit denen man sich fuer mehrere Monate beschaeftigen koennte. Tatsaechlich bleiben einige Backpacker hier &amp;ldquo;fest stecken&amp;rdquo; : )&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Die Umgebung Brisbanes Gold Coast und Sunshine Coast laden auch zum laengeren Verweilen ein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;In Brisbane kann es das ganze Jahr ueber zu Gewitter- und Hagelstuermen kommen, wegen dem subtropischen Klima jedoch gibt es warme, schwuele Sommer mit milden trockenen Wintern. Vor allem von November bis April ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Die durchschnittliche Tiefsttemperatur ist im Juli bei 8,8 Grad Celsius. Die maximale Durchschnittstemperatur gibt es im Januar und Februar bei 29 Grad Celsius. Den meisten Niederschlag gibt es im Januar und Mai mit 119 und 113 Millimetern. Januar ist der Monat mit den meisten Niederschlaegen, dagegen haben haben die Monate Juli und August die wenigsten Regentage.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Das Verkehrssystem ist verglichen mit anderen australischen Grossstaedten relativ komplet. Allein den Brisbane River durchquaeren sieben Bruecken fuer Kraftfahrzeuge und je zwei Bruecken fuer Eisenbahn und Fussgaenger.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Das Verkehrssystem wir von Bus, Bahn und Boot unterstuetzt. Die Buse verkehren auf eigens fuer sie eingerichteten Buslinien und unterirrdisch mit klug entwickelten Tueren, die sich erst dann oeffnen wenn ein Bus dafor steht. Fuer Toeristen gibt es das spezielle angebot, die CityCat. Diese Verkehrsmittel fahren an besonderen Touristischen Sehenswuerdigleiten vorbei. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;In Brisbane gibt es zwei Flughaefen, den Brisbane International Airport, der regelmaessig von internationalen und nationalen Fluggesellschaften geflogen wird, im Gegensatz zu dem Archerfield Airport, der vorwiegend von Privatflugzeugen genutzt wird.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Die Stadt reizt mit ihrem modernen look und trotzdem einem chilligem Flair. Die herrliche Lagoone im Stadtteil Southbank laedt zum Erholen und einem typisch australischem BBQ ein. Mit Palmen und einem sandigem Eingang ins Wasser fuehlt man sich schon fast wie am Meer.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Die Queenmall bietet jedem Shopaholic ein reines Vergnuegen. Mit dem beruehmten Einkaufszentrum Meyers ist fuer alle etwas geboten. Verschiedene Foodcourts bieten den Hungrigen Stadtbummlern verschiedene Gerichte aus aller Welt. Vor allem Suschi ist hier ziemlich billig im Vergleich mit anderen asutralischen Orten. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 100%&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Am Abend kann man sich dann noch so richtig Austoben in der Partymeile Brisbanes. Dem Valley, hier gibt es unterschiedliche Bars und Clubs, die laenger und oefter offen sind als man es erwarten wuerde. Wer sich hier ein Hostel gemietet hat, erwartet keine ruhige nacht, sondern eine abenteuerliche Erkundungslauf durch Valley mit vielen neuen Bekanntschaften.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;res_2382&quot; href=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=IMG_2713.JPG&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=IMG_2736.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;653&quot; height=&quot;490&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=IMG_2713.JPG&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;490&quot; height=&quot;368&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/tips-fuer-die-australienreise/allgemein/2009/09/09/brisbane</link>
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   <title>Tasmanien</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;     	 	&lt;/style&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Mit 472.931 Einwohnern laut einer Statistik im Jahr 2001 entspricht die Bevoelkerungsdichte von 6.9 Einwohnern pro km&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&amp;sup2;.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Tasmanien welches frueher Vandiemensland hiess und eine Strafkolonie war wurde in Tasmanien unbenannt. Es ist die groesste Insel des Australischen Bundesstaates mit Hobart als Hauptstadt. Launceston ist die zweitgroesste Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Landschaftlich gibt es mehrere Gebirge und Hochebenen, mit Mount Ossa als groesster Erhebung mit 1,167 m.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Etwa ein Viertel der Insel ist UNESCO Weltnaturerbe und 45 Prozent der Insel ist nationalpark. Besonders Empfehlenswert fuer engagierte Hiker ist die Landschaft am Cradle Mountain und die unberuehrte und teilweise schwer zugaengliche Wildnis des Suedwestens. Der ca ein woechige Trip vom Cradle Mountain zum Lake St. Clare gehoert zu den Top 10 Hikingwegen auf der Welt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Ein bekanntes Plaetzchen fuer leg&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&amp;eacute;re Menschen in Tasmanien ist Huon Ville. Tasmanien. Was soll ich sagen. Einer, wenn nicht DER beste Ort in Australien...wenn man es nicht als separates Land haendelt. Als wir dort ankamen, kam ich mir vor wie in Deutschland. Weite, gruene Wiesen, wunderschoene Waelder und ein Gefuehl von unglaublicher Freiheit. &lt;br /&gt;Okay, das Gefuel passt erstens nicht zu Deutschland und ist zweitens noch nicht einmal Realitaet. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;Grundsaetzlich ist in Tasmanien jedes einzelne Grundstueck eingezaeunt. Als Frau dort zu pinkeln kann schon echt eine Herausforderung sein, wenn man nicht gerade Lust hat von vorbeifahrenden Autofahrern begutachtet zu werden. Ich merke allerdings gerade, dass sich meine Beschreibung schon fast zu negativ anhoert. Und das ist nicht mal ansatzweise der Fall. In Tasmanien hatten wir eine der besten Zeiten in Australien, wenn nicht die Beste. Okay, das Brockolie Pfuecken war echt anstrengend, aber allgemein war unser Lebensstil so gemuetlich und ausgeglichen. Nicht einmal die oftmals echt harte Arbeit konnte das zerstoeren. Wir trafen John und andere Locals, welche uns echt im easy going uebertreffen konnten, fast jeden Abend unglaublich witzige Monopoly Sessions, die nicht ausschliessliche durch Rauchen noch besser wurden. Wir trafen Sascha, der uns eine weitere und einfach so gute Zeit bescheren konnte. Dazu erzaehle ich am besten gleich eine Geschiche. Sascha kaufte ein Auto in Launceston. Sah auch echt gut aus. Es kam der Winter und die laengst noetige Entscheidung endlich abzuhauen. Okay, kein Ding. Aber Sascha wollte doch nur noch eine billige Jeans kaufen, nachdem wir ihm erzahlten hatten, wie toll die OP shops sind. Okay, wir waren schon auf dem Weg, aber warum nicht umdrehen, um ihm den Gefallen zu tun. Absolute Scheisse, die Gearbox kackt ab. Und das ist bei einem Automatikauto ungefaehr, wie wenn das Schaltband bei einem Auto mit Gangschaltung reisst. Wir entschieden uns dann, dank einer Flasche Jaegermeister die Nacht an Ort und Stelle zu verbringen und so das Beste aus der Situation zu machen. Wirklich witzig. Ein ordentlicher Kater. Und bevor man in der Lage war, darueber nachzudenken, der Ernst der Realitaet. Ein abgekacktes Auto. Und dann auch noch dieser beschissene Berg. Was soll man machen. Wir haben das Kackding angeschoben und nach einem Kilometer ging es einfach nicht mehr. Wie schoen war es dann auf Tasmanien Leute zu finden, die uns halfen, die Kiste den Berg raufzuziehen. Und wie noch viel schoener war es, dass der Berg logischer Weise nach einem Anstieg absolut geile 25 Km abwaerts rollen zu koennen. Und das taten wir. Das mussten wir auch gleich an einer Kreuzung wahrmachen, nachdem wir zuvor schon ein Huhn ueberfahren hatten. Und JA, es ist wie im Film. Ein kurzer Schrei und dann aufschleudernde Federn ueberall um den Ort des Schreckens herum. &lt;br /&gt;Und die Kreuzung. Wir sind einfach mal druebergefahren im Glueck, dass uns nicht gerade ein anderes Auto von der Seite crasht. Okay, wir verkuerzen das jetzt. Wir haben es letztendlich geschafft, nachdem Sascha sein Auto aufgrund eines beschissenen OP-shops noch vor der rettenden Stadt abzukacken, sein Auto abzuschleppem und ihm noch am gleichen Tag ein neues &lt;br /&gt;Auto zu besorgen. Das war echt einfach nur noch Stress. Und sowas auf Tasmanien. Aber wir haben es gemacht und es sollten noch so viel mehr Dinge kommen, die wir einfach geschafft haben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Tasmanien ist auch das Land welches die erste Gruene Partei der Welt hatte. 1972 wurde die United Tasmania Group nach mehreren Protesten und von Umweltschuetzern. In der meisten Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts herrschte in Tasmanien eine Politik der Ressourcenausbeutung. Wichtige Wirtschaftsfaktoren waren Holzeinschlag, Bergbau und die Eindaemmung von Fluessen zur Nutzung der Wasserkraft. Doch viele Umweltschuetzer kaempften mit Erfolg auf der Seite der WaNatur.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=IMG_3533.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;410&quot; height=&quot;308&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=IMG_3537.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;410&quot; height=&quot;308&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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   <title>Broome bis Darwin</title>
   <description>Broome&lt;br /&gt;Das naechste Ziel war Broome und diese Stadt hat den Jungsbesonders gut gefallen. Hier gab es sehr viele Backpacker, vor allem Franzosen. Es sah aus als ob das wild campen hier ziemlich leicht waere ... aber irgendwie war es das nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben wir gleich eine Kamefahrt gemacht. Der ganze Ausritt war zwar ohne richtigen Hoehepunkt aber es war sehr gemuetlich und auch interessant mal auf einem Kamel zu sitzen. Dazu gab es einen der scheonsten Sonnenuntergaenge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Broom gibt es auch Dinosaurier Fussspuren, die wir aber leider nicht besucht haben.&lt;br /&gt;Wir waren in Zeit not, denn wir mussten in ein paar Tagen in Darwin sein, um den Kakadu Ausflug mit unserem FreundGraeme nicht zu verpassen und vor uns lagen doch noch die Kimberleys.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi bestand darauf, dass wir zum Wolf Creek fahren. Das ist ein Krater im Innland, der vor ca. 300,000 Jahren in die Erde eingeschlagen ist. Er wog tausende von Tonnen und hinterliess ein 850 Meter breites Einschlagsloch. Mit der Zeit wurde das tiefe Loch mit Staub und Erde zugedeckt aber man kann immer noch in eine tiefe Beule steigen.&lt;br /&gt;Das Bloede ist nur, dass Willi und Ich am Anfang unserer Australienreise einen beruehmten Horrorfilm gesehen haben der am Krater spielt und ich mir schon in die Hosen gemacht habe als wir nur davon dachten dort mal auch hin zu fahren. &lt;br /&gt;Nur ein bis zwei mal ist mir dfas herz fast stehen geblieben als ein zaun durch die strasse verlief und das tor anscheinend mit schweren ketten verliegert war. Daneben stand ein unheimlich aussehende Scheune und hinter uns nichts 100 km Wueste und kein Mensch weit und breit. Nicht mal wenn wir auf den Highway zurueckgekommen waeren gaebe es jemanden. Erst 20 km weiter lag die naechste Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir mussten also bis zu drei oder vier Tore aufmachen und hinter uns zuschliessen damit das Vieh nicht raus konnte. Wir fuhren und fuhren weiter in die Leere Weite des australischen Innlands an den Punkt an dem das Unglueck des Horrorfilmes einmal wirklich passiert ist, denn der Film basiert auf einer wahren Begebenheit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir naeher kammen konnten wir Lichter erkennen und als wir in den Parkplatz mit Uebernachtungsmoeglichkeiten einbogen sahen wir mehrere 4Rad Antrieb Waegen und Wohnmobile. Gottsei Dank!! Hier wuerde ich nicht gerne alleine schlafen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag besichtigten wir den K&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darwin, Waterfront&lt;a href=&quot;http://aa-reisebericht.net/index.php?op=ViewAlbum&amp;amp;blogId=87&amp;amp;albumId=270&quot; title=&quot;Die Texte in diesem Album sollen neueinsteigern in der Reisewelt eines Backpackers in Australien helfen sich besser zurecht zu finden und soll auch denen helfen, die schon laenger hier sind einen besseren Ueberblick ueber Angebote und Attraktionen zu erhalten.&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=IMG_2552.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;441&quot; height=&quot;332&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Darwin, Mindli Markets&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=IMG_2567.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;461&quot; height=&quot;346&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Broome, Cameltour&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030023.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;452&quot; height=&quot;339&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030044.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030058.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030074.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;330&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030086.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030095.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;522&quot; height=&quot;391&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030112.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Broome, Alltag &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030141.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030147.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;459&quot; height=&quot;344&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030166.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;453&quot; height=&quot;340&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030223.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;447&quot; height=&quot;335&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030268.JPG&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;477&quot; height=&quot;358&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=87&amp;amp;resource=P1030290.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/pati-im-abenteuerland/australien/2009/09/09/broome-bis-darwin</link>
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   <title>Fruehlingserwachen und Vogelmord</title>
   <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;So, Winterschlaf ist vorbei.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;War lange tote Hose in diesem Blog, aber jetzt bin ich wieder aufgetaut, das grosse Frieren ist vorbei und ich bin bereit zu neuen Taten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Ich konnte nach acht Monaten das Hotel nicht mehr sehen und habe den Job geschmissen. Sorry, aber diese ewig gleichen Zimmer, das stumpfsinnige Gehocke in dem daemlichen Office und dann die nervigen Gaeste - gekillt hat mich der Australier, der in der Rezeption angefangen hat zu weinen, weil er auf Polyesterkissen nicht schlafen konnte. Jaja, das glaubt ihr nicht, gell - aber ich stand da, in Fleisch und Blut und in meiner ganzen Schoenheit und habe dem Mann die Schulter getaetschelt, damit er nicht mehr weinen muss. Und nach acht Monaten mag man dann einfach nicht mehr.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den neuen Lebensabschnitt haben Eva und ich gleich mit einem tollen Trip eingelaeutet -&amp;nbsp; vier Tage zum Fox Gletscher. Wir zuckelten gemuetlich am Donnerstag los, und wie ich da so mit geschmeidigen 100 kmh auf dem Highway durch den Wald dahinfahre, fragt mich Eva, was ich denn am Gletscher machen moechte.&amp;quot;Ich wuerde gerne s&amp;quot; sagte ich, zum Wortbestandteil &amp;quot;kydiven&amp;quot; kam ich nicht mehr, weil mir just in dem Moment ein fetter Vogel von der Groesse eines Truthahns auf die Windschutzscheibe krachte.Ich hatte den schon auf mich zukommen sehen, frontal auf Kollisionskurs, aber naiverweise angenommen, er wuerde ausweichen. Jetzt hat der schon den ganzen Luftraum zur Verfuegung, da muss der mir nicht ins Auto klatschen. Tja, ist er aber, und hinterliess einen riesigen Sprung in der Windschutzscheibe, ein paar Federn und eine schmierige weisse Substanz, bevor er aufgrund des Aufpralls mit Lichtgeschwindigkeit seitlich in den Busch schoss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva hatte das jedoch nicht gesehen und toppte das Erlebnis mit ihrer Aussage, sie moechte jetzt nicht mehr aus dem Auto aussteigen, da der Vogel jetzt vermutlich auf dem Dach sitzen und nur darauf  warten wuerde, sich an uns zu raechen. Ich war dadurch auch etwas verunsichert, da ich die Vogelrakete auch nur aus den Augenwinkeln hatte entschwinden sehen. Ich habe ja schon laenger die Vermutung, dass Eva Voodoo beherrscht, und durch solche Aussagen wird das nicht gerade entkraeftet.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir waren etwa zehn Minuten spaeter doch gezwungen, auszusteigen, weil ein derart schoener Ausblick auf die Berge ausserhalb des Auto uns zu einem Foto noetigte.&amp;nbsp; Der Vogel war erwartungsgemaess nicht auf dem Dach, und wir konnten beruhigt weiterfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag 1 &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Fox Gletscher ging ich dann erstmal skydiven, wobei mir die Dropzone, bestehend aus einem Schuppen und drei Wohnwagen, ein bisschen zwielichtig erschien. Aber man hat ja noch ein bisschen Mut in der Innentasche der Winterjacke, also bin ich trotzdem gesprungen. Der Jumpmaster war etwa zwei Meter gross, humpelte etwas mit dem linken Bein und band mich gleich nach dem Einstieg ins Flugzeug fest -&amp;quot;so you can&amp;#39;t run away from me&amp;quot; - als ob ich das vorgehabt haette, er hatte immehin den Fallschirm. Der Flug ueber die schneebedeckten Berge war unglaublich schoen, die Gletscher, Mt Tasman und Mt Cook in der Sonne. Ich genoss einen unglaublich schoenen Sprung und freute mich, dass Eva unten auf mich wartete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abends genossen wir einen tollen Sonnenuntergang am Meer (nach eine Fahrt durch den Busch, die gefuehlte zwei Stunden dauerte, weil wir hinter jeder Kurve das Meer vermuteten).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag zwei&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der naechste Tag war grossartig, wir hievten unsere olympischen Koerper um sechs aus dem Bett, um vor dem Lake Matheson den Sonnenaufgang zu fotografieren. Diese Aktion endete in zahlreichen Fotoserien des Sees, wobei sich die einzelnen Fotos darin unterscheiden, dass wir mit der Kamera etwa zwei Zentimeter nach oben, unten, rechts oder links rueckten. Der See war aber auch mordsbeautiful in dieser Morgenstimmung.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem kurzen Fruehstueck und laengerer Diskussion mit zwei Helikopterfirmen setzen wir den Tag for mit einem genialen Helikopterflug ueber die schneebedeckten Berge unter stahlblauem Himmel und Landung auf dem Gletscher. Danach gaben wir nochmal Gas und machten eine Gletscherwanderung - ich habe unglaublich Muskelkater im Hintern, aber vielleicht bringt&amp;#39;s was fuer den seit langem angestrebten Knackarsch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tag drei &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Rueckfahrt. Wir filmten die fuer Neuseeland typischen One Lane Bridges, hielten Ausschau nach der Vogelleiche, machten Stopps an einem Strand um etwa zwei Millionen Sandflies guten Tag zu sagen und wichen zahlreichen Opossumleichen aus. An dieser Stelle erheiterte ich Eva auf fuer mich nicht nachvollziehbare Weise mit meiner Bemerkung, ich wuesste ueberhaupt nicht, wie Opossums eigentlich aussehen, weil ich diese Tiere nur als unfoermige Klumpen auf dem Highway kenne. Ist doch so, ich kenne Opossums nur als etwas, das sich scheusslich anfuehlt, wenn man mit dem Auto drueberrumpelt. Ueberfahren habe ich allerdings noch keines, ich toete nur Voegel. Deshalb trage ich in meiner WG nun den Spitznamen &amp;quot;bird assassin&amp;quot;. Ist nicht nett, aber manchmal kann man es sich halt nicht aussuchen.Cheers und bis bald, Leute. &lt;/p&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/neuseeland-fuer-die-seele/allgemein/2009/09/07/fruehlingserwachen</link>
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   <title>Das Arbeiten im Outback: Nullagine</title>
   <description>&lt;p&gt;Nach zwei vergeblichen Wochen Arbeitssuche, gab es letztlich doch eine Rueckmeldung. Also landeten wir in der selben Nacht noch in Nullagine, nachdem wir an einem riesigen Buschbrand vorbeigefahren sind. Ein nettes kleines Outbackdorf am Rande der Wueste 250km auf Dirtroad ins Landesinnere. Das Dorf hat 150 Einwohner, 50 Weise und 100 Schwarze. Alle gehoeren der Community an und sind im Ganzen eine Grosse Familie. Dies sollte unsere unvergessliche Outbackerfahrung werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wir zogen in unsere Wohnkabinen ein und am naechsten Morgen wurde uns alles erklaert und gezeigt. Unsere Aufgabe war es um fuenf Uhr am Morgen Fruehstueck und Lunchpakete fuer die Arbeiter zu machen, die gesammte Kneipe vom Vortag auf zu raeumen, Toiletten saeubern, Speiseraum wischen und bis Mittag etwas langweilen, Wii oder Pool spielen. Mittag wird die Kneipe eroeffnet. Dann Steht man hinter der Bar oder in der Kueche und kocht lecker Essen wie Pilbara Burger (Pilbara heist die Region hier in WA), Fries, Fish&amp;#39;n&amp;#39;Chips, Seafood Basket, Steakburger - alles was fettig ist eben. Auf Abends zu macht man sich dann Gedanken ein Dinnerbuffet fuer die Gaeste im Hotel (meist Driller/Minenarbeiter/Geologen und Forscher) vorzubereiten und macht waehrend dessen die Bar bis in die Nacht hinein. Es ist ein Wahnsinnsjob, spaeter kam noch etwas dazu, die Zimmer sauber zu machen, neue Bettbezuege und frisch machen fuer die naechsten Gaeste. Wir arbeiteten etwa 16h am Tag, schliefen 5h Nachts und die Restlichen drei Stunden Nachmittags. Wir haben dann alle drei einen Job bekommen, da wir uns mit Martin, dem Niederlaender geeinigt hatten. Er hatte naemlich ein Jobangebot bei Joel, einem Forscher bekommen. Martin hatte hier schon fuenf Wochen gearbeitet, wusste bestens bescheid ueber den Laden und wies uns auch in die Basics ein, da es unsere Managerin Marina nicht geschafft hatte. Alles Learning by doing. Einfach sogar die Leute selbst Fragen, wie man das macht. Essen, Getraenke mischen. Der Backpacker vor uns hatte schon seit zehn Jahren Gastronomie Erfahrung und wusste, dass es keine Freizeit in diesem Beruf gibt, also war es fuer ihn Ok. Wir mussten mit dem ganzen erst einmal klar kommen. Der Stressfaktor war unglaublich gross, wenn man noch nie hinter einer Bar stand, noch nie fuer eine Gaststaette gekocht hatte, keine Erfahrung mit dem Umgang mit Aborigines und das ganze auf Englisch. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dafuer hatten wir es aber mit viel Humor und als Team richtig gut gemeistert, dass das sogar die Locals, Marin und die Arbeiter beeindruckte. Sie meinten, das waere die australische Art einen Beruf zu erlernen - man wird ins eiskalte Wasser geworfen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die grossen Feste und Arbeitstage waren dann Pay Day der Locals (so werden die Aborigines genannt). Pay Day ist am Donnerstag. Am ersten Donnerstag bekommen die Muetter Geld fuer die Familienkasse, die sie bis auf kleinere Ausnahmen zu 95% in Alkohol stecken werden und am zweiten Donnerstag bekommen die Maenner, die an Minenprojekten mitarbeiten ihr grosses Geld, welches natuerlich in der Kommune aufgeteilt und versoffen wird. Das sind die haertesten Tage. Dann hat man noch die Folgetage, falls noch Geld uebrig geblieben ist. Aber nicht nur die black fellas sind Suffkoepfe, die 50 Weisen sind es ebenfalls. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das ganze ist weniger traurig, als es sich wohl moeglich anhoert. Die Kneipe ist der Platz, wo sich alles in der Stadt abspielt, das ist ein Treffpunkt der Gesellschaft und ein Ort an dem man seine Sozialen Kontakte pflegt. Nur eben ein bisschen verrueckter hier und da. Die Locals sind allesammt&amp;nbsp; witzige, tolle und generell freundliche Menschen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nach einem harten Tag hat man sich dann einfach ein Getraenk der Wahl geschnappt und ist vor die Bar um diese dann zu geniesen. Unser Deal war es, dass wir Accomodation und Essen frei bekommen und noch $500 plus Steuern und Rentengeld bekommen pro Woche. Dafuer arbeiten wir sieben Tage die Woche von sechs bis elf Stunden. &amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Da die pilbara Region in WA eine der Goldreichsten ist und das annaehernd reinste Gold um Nullagine herum liegt, trifft man auch auf verrueckte Goldgraeber. Als wir am letzten am Abfahren waren haben wir den Dingo Man getroffen, der uns einen handschalen grosen Goldnugget gezeigt hatte, den er gefunden hat. Der war total schwer und sah echt schoen aus, mit kleinen Kieselsteinchen darin. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dies war die wohl schoenste Erfahrung, die wir bisher gemacht haben. Es war im nach hinein eine verdammt schoene Zeit, die wir ohne uns drei nicht geschafft haetten. Freundschaft und Humor hat uns einen Schutzschild gebaut. Ich denke, das ganze Dorf hat uns sehr gern gewonnen, wir haben hart und lange geschuftet. Wir hatten viel Spass mit der Jukebox, die wir mit dem Kassengeld betreiben durften. Ich will unbedingt mal wieder zurueck kommen zu Brothers and Sisters of Nullagine.&lt;img src=&quot;/C:/Users/User/Desktop/New%20Folder/P1020651.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=P1020651.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;a id=&quot;res_2361&quot; href=&quot;http://aa-reisebericht.net/resserver.php?blogId=114&amp;amp;resource=P1020651.JPG&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/C:/Users/User/Desktop/New%20Folder/P1020651.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;/C:/Users/User/Desktop/New%20Folder/P1020651.JPG&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
   <link>http://aa-reisebericht.net/blog/tips-fuer-die-australienreise/allgemein/2009/09/01/das-arbeiten-im-outback-nullagine</link>
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